Eine kleine Parkanlage zur Erholung mit schönem Blick auf die naturnahe Wupper.
Gemeinsam mit den in Richtung Dahlhausen stehenden Häusern wird dieser Bereich von Einheimischen „Island“ (=Eisland) genannt. Der Name geht vermutlich auf die hier früher großflächig aufgestaute Wupper zurück, die im Winter meist zugefroren war. Vor dem Bau der Stauanlage in Vogelsmühle verlief hier der Obergraben für die Wasserkraft der Tuchfabrik Peter Schürmann & Schröder. Die in Island stehenden Häuser gehören zu den Ältesten im Tal z.B.: Baujahr 1839 – der ehem. Metzgerei Wilhelm Bergerhoff. In den Nachkriegsjahren gab es eine DEA-Tankstelle samt Reparaturwerkstatt. Wupperaner erinnern sich gerne amüsiert an die Anekdote über den Werkstattmeister Vogrig. Bei einer Inspektion des Motorraums soll er der Satz geprägt haben : „Dat kann wech“.
Große Schautafeln informieren umfangreich über die Geschichte der Textilfabriken hier im Tal. Darüber hinaus steht dort seit 2011 ein Kunstwerk des Remscheider Künstlers Jörg Krempel, das in symbolischer Darstellung an die Textilfabrikation erinnert. Ein Gedenkstein am anderen Ende des Parks erinnert sowohl an das Zugunglück vom 27.Mai 1971 zwischen Dahlerau und Beyenburg als auch an das Busunglück vom 22.09.2009 an der Abzweigung zum Wuppermarkt.